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Unsere Geschichte

Im Jahr 1921 erkennt Konserven-Millionär Wilhelm Leibbrand, dass die Zeit der ruhmreichen Konservenfabrik zu Ende geht. Der Unternehmer fasst einen Entschluss und entwickelt die erste vertikal arbeitende Hand-Universalmaschine aus Aluminium-Sandguss. Als gelernter Koch war Leibbrand ein Mann der Praxis und wusste genau, was er tat. Mit Schwaben-Fleiß und beseelt von dem Wunsch, an die alten Erfolge anknüpfen zu wollen, gründet er 1921 die Firma Jupiter. Auf Fachmessen und Hausfrauen-Ausstellungen werden die ersten Küchenmaschinen verkauft – ein von Inflation und der Wirtschaftskrise begleiteter dornreicher Weg. Dennoch kann Wilhelm Leibbrand ein stetiges Wachstum verzeichnen.
Wilhelm Leibbrand wurde nur 56 Jahre alt. Schon zuvor hat er die Firma Jupiter in die Hände der nachfolgenden Generation gelegt. 1930 tritt Otto Kurz in das Unternehmen ein, um seine kaufmännische Lehre zu beginnen. Die Vertreter der Firma Jupiter unternehmen intensive Verkaufsreisen – von Elsas-Lothringen bis Breslau oder von Hamburg nach Garmisch – und verhalfen Jupiter Küchenmaschinen so, sich einen Namen zu verschaffen.
Der Zweite Weltkrieg brachte auch die Weiterentwicklung der Firma Jupiter zum Stillstand. Rüstungsaufträge mussten angenommen werden. Im Jahr 1949 konnte Clara Kurz mit ihrem Mann, der aus Kriegsgefangenschaft zurückkehrte, den Ausbau der Firma fortsetzen. Der riesige Nachholbedarf der Menschen und ein glückliches Händchen ermöglichten Jupiter Küchenmaschinen einen erneuten Aufstieg.
Die Angebots-Palette wuchs, doch der schwäbischen Beständigkeit ist es zu verdanken, dass auch heute – 100 Jahre nach der Gründung – genau die Geräte den Erfolg ausmachen, die seit vielen Jahren zum Portfolio der Jupiter Küchenmaschinen GmbH gehören: Fleischwölfe und Zerkleinerer, Allesschneider und Entsafter.